
28.11.2007-07.12.2007
Miami- Miami

30.11.2007
Cayo Levantado/ Dom. Rep.

Na sooo was macht man doch nicht...PFUI...Dafür gibt es dieses Häuschen


Jetzt blühe ich auf, hie kann ich super Kräfte tanken.


Alles ist gepflegt und ruhig.


Und für F & B ist auch gesorgt.


Susen hat sich schon eingedeckt. Dafür hab ich was ganz interessantes gesehen. Nix wie hin.


Na, wer ist da wieder mutig? Steht mir doch, oder?


Verliebt am Strand...



Während unsere Mädchen noch etwas Bräune haschen, haben die Jungs die Beachbar entdeckt.


Und Susen die kleinen Tiere. Sie war ganz verliebt in den kleinen Süßen- ich übrigens auch. Da gibt es noch ein tolles Video dazu.

Die letzten Eindrücke von hier, dann ist der Landgang zu Ende.


01.12.2007
Road Town/ Tortola

Da wir hier schon einmal waren, haben wir nicht so viele Fotos.


Aber der Blick in die Natur hier lohnt sich immer wieder.


03.12.2007
St. Georges/ Granada
Die Columbus hat ihre eigenen Fahrräder an Bord. Für alle Anforderungen gerüstet.

Straßen, fast wie in San Francisco.


Frisches Gemüse und Obst vom Markt ist super lecker. Da müssen wir uns gleich reinstürzen.


Macht super Laune hier. Auch die Einwohner sind echt lustig drauf.


Die Autos sind hier fast größer wie Häuser und Schiffe.


Letzter Blick auf St. Georges.

04.12.2007
St. Jons/ Antigua

Elefantentreffen im Hafen.


Bei drei so großen Schiffen, die fast zeitgleich ankommen, ist gleich viel los in der Stadt.


Aber mit dem Fahrrad kann man ein ruhiges Plätzchen finden.


Am Strand ist es auch recht angenehm. Da gibt es noch genügend Platz.


Da trifft man dann auch auf die Crew von den anderen Schiffen und kann etwas fachsimpeln. Oder man fröhnt gewissen Wassersportarten.


Einmal den Blick nach unten und einmal den Blick nach oben. Sand, Sonne und Palmen. Geniales Leben.


Schön wars wieder.

05.12.2007
San Juan/ Puerto Rico

Schnell weg, vielleicht reicht es dann für eine Fahrt in der schönen Pferdekutsche.


Imposant.


Super nette Häuser, alles geschmackvoll hergerichtet.


Die Tauben wollen gefüttert werden, die Dame hoffentlich nicht mehr. Guckt die uns etwa nach? Schnell weg von hier...


06.12.2007
Floot the cabin
Der größte Albtraum an Bord ist der, wenn Du morgens, im Halbschlaf, die Füße auf den Boden stellst, und du stehst im Wasser. Genau das ist uns passiert Das kleine Schnitz ist total fassungslos.


In den Kajüten schwamm alles umher. Jetzt hatten wir Stress...


Zum Glück haben wir genügend Handtücher, so konnte man wenigstens versuchen, diese Wassermassen aus einigen wenigen Kajüten fern zu halten, was aber nicht so wirklich gelang.


Das ist übrigens meine Kajüte, oder besser gesagt, das Bad von mir. Dies erforderte einen Handtuchverbrauch von einem ganzen Vertrag. Aber anders ging es gar nicht.


Und das Wasser war nicht nur bei uns....andere waren noch schlimmer betroffen.


Egal wo man hin sah- alles schwamm.


Langsam hatten wir es im Griff, Da hat jetzt die Wäscherei zu tun mit diesem erhöhten Handtuchverbrauch.


Unsere Duschsachen hatten die "Fluten" umgerissen.


Gibts doch nicht, da schwimmt schon wieder alles. Langsam ist es aber nicht mehr lustig.


Schnell die wichtigsten Sachen retten: Elektronik, Bier, Süßigkeiten, Zigaretten usw.


Der Laptop ist schon mal gesichert, aber das Wasser ist unermüdlich.


Während das Schnitz noch fassungslos zusieht, denke ich, das ein Crewbar- Besuch besser wäre.


Und Schuld an allem war nicht das Meer, sondern ein Wasserrohrbruch... Wer hätte das gedacht. Anfangs gingen mir die Bilder der Titanic durch den Kopf. Ich glaube, das ging jeden von uns so. Zum Glück war es nur so harmlos, aber ein riesen Geschäft war es dennoch.