Mein Einstieg als Weltenbummler

 

 

 

Und dann saß ich endlich im Flugzeug,

erst nach München,

dann nach Tokio........

    Franky allein in Tokio am Flughafen. Langweilig, denn hier hatte ich 11 Stunden Aufenthalt.

 

 

 ....dann nach Sydney

und irgendwann kam ich dann auch in Auckland an.

Ich hatte zwar den Weg ans Ende der Welt gefunden, aber jetzt hatte ich 2 Probleme mehr.

Erstens waren jetzt meine Koffer weg und keiner wusste wo sie abhanden kamen.

Wahrscheinlich in Sydney, denn da hatte ich wegen Verspätung der Maschine aus Tokio die Anschlußmaschine verpaßt und mußte umbuchen.

Zweitens war in Auckland kein Mensch am Flughafen, der den kleinen Frank aus nem Dorf in Baden Württemberg, am Ende der Welt abholen wollte.

Zum Glück gibt es Handys, da habe ich kurzerhand zu Hause angerufen und ein SOS abgesetzt. Von dort wurde dieses SOS umgehend zu CSM weitergeleitet. Kurze Zeit später stand ein Mann am Flughafen mit einem großen Zettel und darauf stand:                                     

                                                                                              FRANK TIPPNER.

Das war meine Rettung, denn ich war müde, hungrig und hatte Sehnsucht nach einer Dusche usw.

Und war soooo fern der Heimat.

Die Gefühle schwankten zwischen Neugier, Traurigkeit und Heimweh.

Jetzt ging es erst einmal ins Hotel, danach ein wenig in Auckland bummeln,

- mußte ich doch noch eine Nacht hier verbringen, bis die Columbus in Auckland vor Anker ging.-

Am nächsten Morgen stand sie da. Die c.Columbus im Hafen von Auckland. Schon ein überwältigender Anblick.

 

Mit kleinem Gepäck gings an Bord (das große Gepäck war noch nicht da).

Danach hatte ich noch Zeit für einen Einkaufsbummel in Auckland. Hatte zum Glück genügend Dollar mitgenommen. Ich sollte ja schon anfangen mit arbeiten und hatte nichts zum Anziehen.

Mit meiner neuen Kleidung ausgerüstet konnte mein Leben auf dem Schiff beginnen. Man, war das spannend.

Von meinem Koffer war noch nichts zu sehen.......

 

 

Dafür aber ein gut gefüllter Kühlschrank in meiner Kabine, und die hatte ich erst einmal für mich allein.

Und ab jetzt ging es richtig los......

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